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Großglockner Normalweg

Kondition:
Technik:
Dauer: 2 Tage
Ort: Kals am Großglockner / Stüdlhütte
Treffpunkt: Stüdlhütte 17:00
Teilnehmerzahl: ab 3 Personen

270,00 

  • Gipfelbesteigung des Großglockner über den Normalweg
  • Die Tour zum höchsten Gipfel Österreichs genießen

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Beschreibung

Der Großglockner ist der höchste und wahrscheinlich schönste Berg Österreichs.
Die Besteigung über den Normalweg bietet atemberaubendes Ambiente.

Ablauf

Treffpunkt mit dem Bergführer auf der Stüdlhütte (2801m).
Bis zur Hütte führt ein gut markierter Wanderweg, Zeitbedarf circa 2,5 Stunden.
Der Bergführer zeigt euch das richtige anlegen von Hüftgurt und Steigeisen.

Früher Aufbruch am nächsten Morgen Richtung Erzherzog Johann Hütte. Es folgt der Anstieg zum Glockner Leitl und in weiterer Folge zum höchsten Punkt Österreichs, dem Großglockner (3798m). Nach der Gipfelrast geht es am selben Weg wieder zurück zur Stüdlhütte wo Kaffee und Kuchen schon auf uns warten. Auf der Stüdlhütte ist Ende unserer gemeinsamen Großglockner Tour erreicht. Je nach Kondition und Planung folgt der selbstständige Abstieg ins Tal oder eine weitere Nacht auf der Stüdlhütte.


Übersicht

  • mittelschwere Hochtour auf den höchsten Berg Österreichs
  • früher Aufbruch am Gipfeltag
  • beeindruckender Grat zum Gipfel

Anforderungen

  • Keine Vorkenntnisse in Seil- und Sicherungstechnik notwendig
  • Kondition für mehrere Stunden Bewegung 6- 8 Stunden (1000hm im Aufstieg und 1900hm im Abstieg)
  • Schwindelfreiheit und Trittsicherheit
  • der Zu- und Abstieg zur Stüdlhütte erfolgt selbstständig, über den gut markierten Wanderweg

Leistungen

inklusive
  • Kletterausrüstung (Gurt, Helm, Pickel, Steigeisen)
  • Organisation Programmablauf
  • Alle Kosten des Bergführers
exklusive
  • Übernachtung Stüdlhütte
  • Verpflegung
  • Fahrtkosten (An-/Abreise)

Berichte vom Großglockner

Oft gelingt eine Besteigung des Großglockner bei perfektem Wetter. Manchmal zeigt sich das Wetter auch von der anderen, stürmischen Seite. Dann ist das sichere  erreichen der Hütte das oberste Ziel und gute Ausrüstung umso wichtiger. Trotz Sturm und Wind schafften wir es zumindest bis zum Kleinglockner, damals im September 2015.
Mehr im Bericht, Schlechtwetter am Großglockner.

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